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21. Apr 2016

Für den Einbau einer Pelletheizung werden momentan mindestens 4200 Euro gezahlt, für eine Wärmepumpe mit Erdsonde mindestens 4500 Euro. Bei der Kombination der beiden oder mit Solarthermie erhöht sich die Förderung deutlich.

Deutschland: Pellets- und Wärmepumpenbranche spannen zusammen

(PM) Der deutsche Bundesverband Wärmepumpe (BWP) und der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) haben sich auf eine verstärkte Zusammenarbeit verständigt. Ziel ist es, die Anteile erneuerbarer Wärme zu erhöhen, um die Energiewende auch im Gebäudebereich voranzubringen.


„Wärmepumpen und Pelletfeuerungen sind die wesentlichen Technologien zur vollständigen Umsetzung der Energiewende am Heizungsmarkt“, betonen die Vorsitzenden der beiden Fachverbände Paul Waning (Bundesverband Wärmepumpe, BWP) und Andreas Lingner (Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband, DEPV). „Beide Systeme eignen sich bestens auch gemeinsam in bivalenten bzw. hybriden Systemen, um fossile Heizsysteme vollständig zu ersetzen, und zwar im Neubau wie im Bestand.“

Besonders mit Holzpellets und Wärmepumpen lassen sich effektiv grosse Mengen an CO2 einsparen. Der deutsche Staat zahlt daher über das Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien am Wärmemarkt (MAP) attraktive Zuschüsse für Verbraucher, wenn sie beim Heizungstausch nicht dem Irrtum unterliegen, wegen momentan niedriger Preise für Heizöl ihre private Energiewende zu verschieben. Für den Einbau einer Pelletheizung werden momentan mindestens 4200 Euro gezahlt, für eine Wärmepumpe mit Erdsonde mindestens 4500 Euro. Bei der Kombination der beiden oder mit Solarthermie erhöht sich die Förderung deutlich.

Text: Deutscher Bundesverband Wärmepumpe (BWP) und Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV)

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