
Die nordamerikanische Pelletproduktion ist von 3,4 Millionen Tonnen im Jahr 2007 auf 6,1 Millionen Tonnen im Jahr 2009 fast auf das Doppelte angestiegen.
Bis zum 6. August 2010 können Sie sich noch zum Early-Bird-Tarif für das 10. Industrieforum Pellets anmelden, das vom 7.-8. September 2010 im Internationalen Congresscenter Stuttgart (ICS) in der Messe Stuttgart stattfindet.
Industrieforum Pellets (PDF)
Gemäss der unabhängigen Preiserhebung von pelletpreis.ch kosteten Pellets im Juni 2010 18.9% weniger als Heizöl, der Preisvorteil gegenüber Gas betrug 17.5%. Damit ist das Vorurteil widerlegt, dass der Pelletpreis an den Heizölpreis gekoppelt sei.
Trotz grosser Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft sah sich Erdgas Zürich letztlich gezwungen, von einer Beteiligung an
der Pelletwerk Mittelland AG abzusehen. Die grossen technischen Probleme und die aufgelaufenen Schulden hätten nur mit einer massiven Finanzspritze bewältigt werden können.
PM Erdgas Zürich (PDF)
Die monatliche Befragung von 22 Pelletlieferanten von pelletpreis.ch hat ergeben, dass die Preise im Juli stabil bleiben: Eine Tonne Pellets kostet durchschnittlich Fr. 382.40. Im Juni waren es gerade mal Fr. 0.90 mehr. Zudem sind Pellets deutlich günstiger als Heizöl.
PM Pelletpreise Juli 10 (PDF)
Wie die aktuelle Preiserhebung der unabhängigen Plattform pelletpreis.ch zeigt, ist der durchschnittliche Preis pro Tonne gegenüber Mai moderat um Fr. 1.30 pro Tonne gestiegen. Diese Preisentwicklung ist Ausdruck dafür, dass die Pelletlieferanten ihre Lagerbestände vom Winter abgebaut haben.
PM PreisvergleichJuni10 (PDF)
Pellets kosten derzeit nur mehr halb so viel wie Heizöl: 1 Liter Heizöl extraleicht kostet 78 cent, gegenüber 39 cent für 2 kg Holzpellets mit dem gleichen Brennwert.
Wie die aktuelle Preiserhebung der unabhängigen Plattform pelletpreis.ch zeigt, sind Pellets im Vergleich zu Heizöl per Ende März durchschnittlich um 9% billiger als Heizöl: Eine Kilowattstunde Heizöl kostete 8.77 Rappen, eine Kilowattstunde Pellets 8.00 Rappen.
Für Pelletheizungsbesitzer ist es vom Frühjahr bis Ende Juli am günstigsten, ihre Lager aufzufüllen. Im März betrug der durchschnittliche Preis pro Tonne genau Fr. 400.-, im April noch Fr. 396.30.
PM April 2010 (PDF)
Angesichts der wärmeren Temperaturen und des sich ankündigenden Frühlings sinken die Preise für Pellets im März bereits leicht.
PM März 2010 (PDF)
Österreich belegt weltweit Platz 6 bei der Produktionskapazität von Holz-Pellets. Die Kapazität der heimischen Anlagen lag 2009 bei über 1 Million Tonnen, Tendenz weiter steigend.
Österreich Februar 2010 (PDF)
Der Winter hat die Schweiz fest im Griff, aber trotz der kalten Temperaturen erhöhen sich die Pelletpreise im Februar nur gering.
Stürmisches Wachstum in der Pelletbranche: Die weltweite Produktionskapazität stieg von 3 Mio. Tonnen im Jahr 2000 auf rund 20 Mio. Tonnen Ende 2009.
In Österreich werden wesentlich mehr Pellets produziert als im Inland benötigt werden. Die Pelletproduktionskapazität stieg von 5.000 Tonnen im Jahr 1997 auf 1,1 Mio. Tonnen Ende 2009.
Bei einem aktuellen Jahresverbrauch von rund 590.000 Tonnen (2009) können Österreichs Pelletproduzenten somit fast doppelt soviel Pellets zur Verfügung stellen wie derzeit benötigt werden. Diese bestehende Produktionskapazität erhöht sich laufend.
Quelle: pro pellets Austria
Im Mai und angesichts der nach dem strengen Winter zur Neige gehenden Pelletvorräte in den Kellern geben viele Pelletlieferanten die ersten Sommeraktionen bekannt. Dadurch ergeben sich gute Gelegenheiten, zu einem günstigen Preis die Lager mit dem wertvollen, nachhaltigen Brennstoff neu zu füllen.
Die Schweizer Pelletbranche verfolgt das Geschehen in Italien, wo mit Uran verseuchte Pellets von den Behörden beschlagnahmt wurden. Rund 80% der in der Schweiz verkauften Pellets stammen aus Schweizer Produktion, die übrigen 20% aus Deutschland und Österreich.
9. Industrieforum Pellets und Fachmesse Interpellets 2009 bieten eine Plattform für Trends, Visionen und Chancen.
Kaminöfen, die mit Holzpellets betrieben werden, machen rund 10 Prozent aller installierten Pelletsanlagen in Deutschland aus – laut Deutschem Energie-Pellet-Verband e.V. (DEPV) geschätzte 14’000 gegen Ende des Jahres. Rund 700’000 Pelletsöfen hingegen sind in Italien bereits installiert.
Wachsende Marktanteile von Pelletsheizungen im internationalen Heizungsmarkt prägen die Holzpelletsbranche. Diese Globalisierung des Pelletsmarkts bietet Chancen und Herausforderungen: Für Pelletsproduzenten, Kesselhersteller, Händler, Dienstleister und Investoren ist Wissen über neue Technologien zur weiteren Verbesserung der Brennstoffqualität und -produktion gefragt, und aktuelle Marktinformationen sind grundlegend für strategische Entscheidungen.
